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Unser HonigUnsere Binenhäuser stehen im Berner Seeland und im Schwarzenburgerland Weitere Auskunft über unseren Honig erhalten Sie bei untenstehender Mailadresse In der Umgebung Bern haben wir hin und wieder einen Marktstand. Ort und Datum wird hier zu gegebener Zeit hier publiziert. Märitstand: Ort: ______________________ Datum: ____________________ Aktueller Preis: Preis 500gr. Fr. _____ Preis 1 Kg. Fr. _____ Versandkosten: Fr. _____ |
| Imkerei Zelg 3096 Oberbalm E - M a i l |
News:Der Honig Honig ist der Süssstoff, welchen die Bienen aus Nektar und Honigtau bereiten. Aus dem Nektar wird von den Bienen Blütenhonig, aus dem Honigtau der Waldhonig produziert. In der Schweiz entsteht ca. 2/3 Waldhonig, der Rest ist Blütenhonig. Die Schweiz deckt etwa ein drittel des Honigbedarfs aus eigener Produktion, der Rest wird importiert. Mit durchschnittlich 1.2 kg Honig pro Kopf und Jahr schlecken die Schweizer weltweit am meisten Honig. Honig-Sorten: Es gibt viele Sorten Honig. Zum einen der reine Sortenhonig (min. 50% des Nektares stammen von der betreffenden Pflanze) und Sortenmischungen (keine Sorte erreicht mehr als 50% Anteil). Rapshonig, Kleehonig, Sonnenblumenhonig, Akazienhonig, Kastanienhonig, Heidehonig, Tannenhonig. Honigmischungen z.B. Blütenhonig, Frühtrachthonig, Sommerblütenhonig. Die Bienen produziern neben dem Honig in vielen Varianten weitere Produkte: Propolis, sammeln die Bienen unter anderem, um ihre Waben vor Schimmelpilzen zu schützen. Blütenpollen, den Blütenstaub von Blumen und Hölzern, sammeln die Bienen als Grundstoff für die Ernährung ihres Nachwuchses. Bienenwachs produzieren die Bienen aus Pollen und Honig, um damit Waben herzustellen. Gelee Royal und Bienenmilch, produzieren die Bienen aus Blütenpollen, um damit ihren Nachwuchs im Madenstadium zu ernähren. Bienengift produzieren die Bienen, um sich und ihre Waben zu schützen. Honig gegen Husten Bei quälendem Hustenreiz hilft Honig besser als ein Antihustenwirkstoff. Dies ergab eine Studie mit Kindern und Jugendlichen. Ein trockener Reizhusten ist für die Schleimhäute schädlicher als ein Husten, der Schleim aus den Bronchien befördert. Es ist daher medizinisch sinnvoll ihn zu lindern. Die meisten Hustenmittel enthalten den Wirkstoff Dextromethorphan oder Diphenhydramin. Forscher jetzt die Wirkung von Dextromethorphan und Honig verglichen. Bei dieser Studie nahmen 105 Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 18 Jahren teil. Das Resultat: Honig linderte den Hustenreiz deutlich stärker als das Hustenmittel. Zudem verringerte er die Anzahl Hustenattacken und die Kinder konnten besser schlafen. Diesen Effekt von Honig führen Mediziner auf die antimikrobielle Wirkung des Bienenprodukts zurück. |
![]() Die Bienenhaltung In der Schweiz gibt es etwa 19'000 Imkerinnen und Imker mit insgesamt ca. 170'000 Bienenvölker. Meist sind die Bienenvölker in Bienenhäusern mit Schweizerkästen (ca. 80%) untergebracht. In freistehenden Dadantkästen werden etwa 15% und in anderen Magazinbeuten etwa 5% der Völker gehalten. Die Wanderimkerei wird nur von einer kleinen Minderheit betrieben. Die wichtigsten Trachtpflanzen sind: Obstbäume, Linde, Raps, Löwenzahn, Akazien, Kastanien, Alpenrose sowie verschiedene Nadel- und Laubbäume. Die Trachtangebote sind je nach Region sehr unterschiedlich. Ein Bienenvolk produziert durchschnittlich 10 kg Honig. Überdurchschnittliche Waldtrachten können nur einmal in 10 Jahren erwartet werden. Die Schweiz gehört mit durchschnittlich 4.5 Völkern pro Quadratkilometer zu den Ländern mit der höchsten Bienendichte. Durch die flächendeckende geografische Verteilung der Bienenstände ist die Bestäubung der Kultur und Wildpflanzen zum heutigen Zeitpunkt noch gesichert. |